Wussten Sie, dass es ein Kino gibt, das jeden Tag fast rund um die Uhr geöffnet hat?
Wussten Sie auch, dass dieses Kino immer ausverkauft ist?
Wussten Sie, dass in diesem Kino fast nur Horrorfilme und Dramen gezeigt werden?
Wussten Sie, dass dieses Kino genau einen Sitzplatz hat?
Genau, das ist das Heimkino, das jeder von uns im Kopf hat. OK, ich gebe zu, bei einigen Menschen werden auch Liebesfilme und Comedy gezeigt!
Bei den meisten Menschen jedoch werden die schlimmsten Vorstellungen, dessen was passieren kann, cineastisch aufbereitet und in der grellsten Form präsentiert: der Termin in der Bank, das Vorstellungsgespräch, die Prüfung, Arbeitslosigkeit, Hartz IV, Krankheit ...
Interessant ist, dass wir keine dieser Horror-Vorstellungen verpassen und das Kino bei einem Sitzplatz auch immer ausverkauft ist. Wir malen uns die möglichen Konsequenzen in der für uns negativsten Form aus, weil wir entsprechende Erfahrungen haben, uns nicht erlauben, oder weil wir es nicht dürfen, uns andere Ergebnisse vorzustellen.
Die Emotionen, die wir in der Vorstellung unseres Heimkinos erleben, sind so real, als hätten wir das gesehene wirklich erlebt, weil unser Unterbewusstsein, unser Bauchgefühl zwischen Realität und Fiktion nicht unterscheiden kann. Und: Je mehr wir uns dem Heimkino hingeben, desto mehr ziehen wir Emotionen aus dieser fiktiven "Horrorwelt" in unser reales Leben und werden mehr und mehr das erleben, was das Heimkino uns präsentiert hat. Welch ein tolles funktionierendes Erfolgssystem!
Wenn das so funktioniert, warum lassen wir unser Heimkino nicht Filme zeigen, die von Liebe, Vertrauen, Freude und Leichtigkeit geprägt sind und ein Happy End haben? Die erlebten Gefühle sind dann auch real und bereichern unser Leben. Trauen Sie sich!
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Donnerstag, 16. Juni 2011
Montag, 4. April 2011
Liebe? Leistung?
Die liebe Leistung – oder Liebe, Leistung als Wechselspiel?
Jeder Mensch ist ein Junkie in Sachen Anerkennung, Wertschätzung und Liebe. Wie ein Süchtiger strebt ein jeder danach, um (über)leben zu können. Die Wertschätzung und Liebe des eigenen ICHs aber auch die Anerkennung und Wertschätzung von und durch andere Menschen sind existentiell.
Und dann ist da die Leistung, die ein jeder von uns in seinem Job, im Ehrenamt, ... erbringt. Stellen Sie sich mal die Frage, warum Sie die Leistung erbringen, die Sie erbringen. Die Gründe können vielfältig sein. Vielleicht machen Sie all das, weil es Ihnen Spass und Freude macht? Das wünsche ich allen Menschen!
Viele Menschen sind allerdings so konditioniert, dass sie Leistung mit Liebe verwechseln. Leistung erbringen, nur um geliebt und anerkannt zu werden. Wertschätzung erfahren wollen, von der wir glauben, diese nur über Leistung erreichen zu können. Dann wird die Leistungserbringung zum Mangelphänomen. Der Mangel an gefühlter Liebe und Wertschätzung führt zu erhöhter Leistungsbereitschaft. Paradox? Aber nein, gelebte Realität – schauen Sie sich in Ihrem Umfeld einmal um, oder betrachten Sie kritisch Ihr eigenes Leben.
Stress und Druck werden akzeptiert, um über den Umweg der hohen Leistung Anerkennung zu finden. Es wird Geld ausgegeben, das man nicht hat, um Dinge zu kaufen, die man nicht braucht, um Leuten zu gefallen, die man nicht mag. Menschen verbiegen sich, um Anerkennung zu bekommen. Ist es nicht so?
Wollen Sie auf Dauer so leben? Möchten Sie nicht um Ihrer selbst Willen geliebt werden? Wie wäre es, wenn Sie sich diese Grundüberzeugungen zu eigen machen könnten (wie das geht, erfahren Sie in unserem Coaching oder unseren Workshops):
Das 5. Gebot „Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst“ bekommt dann auch einen tieferen Sinn. Nur wer sich selbst bedingungslos liebt, kann seinen Nächsten genauso lieben – ohne wenn und aber.
Jeder Mensch ist ein Junkie in Sachen Anerkennung, Wertschätzung und Liebe. Wie ein Süchtiger strebt ein jeder danach, um (über)leben zu können. Die Wertschätzung und Liebe des eigenen ICHs aber auch die Anerkennung und Wertschätzung von und durch andere Menschen sind existentiell.
Und dann ist da die Leistung, die ein jeder von uns in seinem Job, im Ehrenamt, ... erbringt. Stellen Sie sich mal die Frage, warum Sie die Leistung erbringen, die Sie erbringen. Die Gründe können vielfältig sein. Vielleicht machen Sie all das, weil es Ihnen Spass und Freude macht? Das wünsche ich allen Menschen!
Viele Menschen sind allerdings so konditioniert, dass sie Leistung mit Liebe verwechseln. Leistung erbringen, nur um geliebt und anerkannt zu werden. Wertschätzung erfahren wollen, von der wir glauben, diese nur über Leistung erreichen zu können. Dann wird die Leistungserbringung zum Mangelphänomen. Der Mangel an gefühlter Liebe und Wertschätzung führt zu erhöhter Leistungsbereitschaft. Paradox? Aber nein, gelebte Realität – schauen Sie sich in Ihrem Umfeld einmal um, oder betrachten Sie kritisch Ihr eigenes Leben.
Stress und Druck werden akzeptiert, um über den Umweg der hohen Leistung Anerkennung zu finden. Es wird Geld ausgegeben, das man nicht hat, um Dinge zu kaufen, die man nicht braucht, um Leuten zu gefallen, die man nicht mag. Menschen verbiegen sich, um Anerkennung zu bekommen. Ist es nicht so?
Wollen Sie auf Dauer so leben? Möchten Sie nicht um Ihrer selbst Willen geliebt werden? Wie wäre es, wenn Sie sich diese Grundüberzeugungen zu eigen machen könnten (wie das geht, erfahren Sie in unserem Coaching oder unseren Workshops):
- Ich werde bedingungslos geliebt!
- Ich liebe mich bedingungslos!
Das 5. Gebot „Liebe Deinen Nächsten, wie Dich selbst“ bekommt dann auch einen tieferen Sinn. Nur wer sich selbst bedingungslos liebt, kann seinen Nächsten genauso lieben – ohne wenn und aber.
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